Drohung mit REPGOW wirkt

Bisweilen scheint es zu genügen, wenn man als gesperrter Nutzer bei der Überprüfung auf die Vertretung durch REPGOW nur hinweist. So erging es jedenfalls einem unserer Mandanten, der vor ein paar Tagen erneut gesperrt wurde. Das war der Anlass:

„Nicht alle Flüchtlinge sind kriminell oder Böse.

Nun stell‘ Dir einmal eine Schale voller M&Ms vor, von denen einige wenige vergiftet sind. Würdest Du eine Handvoll davon essen?“

Natürlich verstoßen die Bilder nicht gegen die Gemeinschaftsstandards – alleine schon deswegen, weil sie je gerade nicht jeden Flüchtling als kriminell oder böse bezeichnen. Der Zensor sah das aber wieder mal anders. Unser Mandant jedenfalls wandte sich auf unseren Rat hin nochmals selbst an Facebook und drohte mit unserer Einschaltung. Und siehe da: Es folgte die Entsperrung…  

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3 Comments

  1. Stephan

    Es wird ein beschwerlicher Weg, nur einen Teil der Demokratie (Meinungsfreiheit) zurück zu erlangen.
    Vernünftige Anwälte, wie Dr. Stahl, helfen uns dabei.
    Jedoch gilt hier ganz klar, wenn wir das erreichen wollen:
    Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat bereits verloren (und gibt auf).
    Wie meine Aktion gegen Facebook oben beweist:
    NICHT AUFGEBEN

  2. Eysenbeiss

    Auch hier noch mal die Frage: WIE „beantrage“ ich eine Überprüfung eines Kommentars?
    Ich sehe dort keine Schaltflächen oder Ähnliches bzw. wenn ich auf den Bereich klicke, in dem das „Offen“ steht, passiert einfach nichts.

  3. Eckard S. Bulla

    Kann man Facebook nicht nur darauf verklagen, die Inhalte wiederherzustellen, sondern auch für die Sperrung eine generelle Schadenersatzpauschale sowie weiteren Schadenersatz je angebrochenem Sperrtag?
    Das nur würde das derzeitige Lösch-Geschäftsgebahren von Facebook zerstören und das sollte das Ziel sein.
    Eine weitere Frage: Klagen Sie auch gegen Google/Youtube? Wie sind da die Erfolgsaussichten?

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